Kirchengemeinde Eschenz: Herzlich Willkommen

Ein Bild von einer Kirche am Berg

Wir möchten Sie herzlichst in der Kirchengemeinde Eschenz begrüßen. Wir möchten gemeinsam mit unseren Lesern den Weg Gottes gehen, dabei aber das Wesentliche nicht vergessen. Das Menschsein. Leider ist es so, dass immer mehr Menschen den anderen Weg wählen. Viele werden Atheisten oder glauben an nichts mehr. Einige davon absichtlich, andere wurden mit Situationen konfrontiert, die dafür sorgen, dass der Glaube verloren geht. Jeder von uns hat mal eine Sinnkrise im Leben, deswegen helfen wir Menschen in unserer Gemeinde auf ihre Art.

Wir sprechen ihre Sprache. Wir sind offen für verschiedene Glaubensrichtungen, wir sind offen für andere Götter. Ob Sie Gott nun Universum nennen oder höheres Selbst, es ist egal. Wir wissen, dass wir im Endeffekt alle eine Gemeinschaft bilden. Wir möchten mit unserer Gemeinde zeigen, dass ein Miteinander möglich ist und das wir aufhören sollten gegeneinander zu kämpfen. Schließlich haben wir alle ein Ziel. Wir möchten in Liebe handeln. Der Streit um die Götter und Religionen erzeugt Hass auf dieser Welt und diesen möchten wir unterbinden.

Wir laden Sie ein diesen Kirchenblog zu lesen. Sie werden neue Sichtweisen zur Kirche erhalten und vielleicht ihren Glauben wiederfinden. Manchmal ist er nur verschüttet und möchte ausgegraben werden. Genau da möchten wir Ihnen helfen. Lesen Sie unsere Artikel. Zum Beispiel „Ideen zur Erstkommunion“ oder „Glauben ohne Kirche“. Allein an diesen Blogbeiträgen werden Sie feststellen, dass wir offen sind für viele Dinge und nicht die typische Kirchengemeinde sind, die Sie kennen.


Wir möchten das alte und das neue verbinden – dadurch entstehen neue Möglichkeiten

Aus alt macht neu. Bevor die Schäfchen allesamt in den Brunnen springen, haben wir beschlossen gewisse Dinge zu modernisieren. Viele Dinge sind verstaubt und alte Ansichten längst überholt. Bei uns sind alle Lebensformen willkommen. Egal, wenn Sie lieben, kommen Sie zu uns und erfreuen Sie sich unserer Gemeinschaft. Auch die Scheidung ist keine Sünde mehr per Se. Die Welt ist moderner geworden.

Wir verzichten nicht auf alle Gebote, aber wir sehen die Gebote nun aus einer anderen Perspektive. Freuen Sie sich auf Pfarrer, die die Gebote neu interpretieren und Ihnen den Glauben an sich selbst wiederschenken. Wir möchten nicht mehr mit dem Zeigefinger auf andere deuten, sondern Mut machen, das Leben zu genießen und an sich zu glauben. Dies sind wichtige Dinge im Leben, jeder sollte diese kennen. Man kann modern leben, aber dennoch Glauben und gewisse Dinge nicht so ernstnehmen. Wichtig ist die Gemeinschaft, die Hilfsbereitschaft und die Ehrlichkeit zu sich selbst und anderen. Alles andere kommt von allein.

Menu